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Italien und sein Gebiet

Italien hat eine Gesamtfläche von circa 322.000 Km2, innerhalb der politischen Grenzen beträgt seine Oberfläche 301.277 km2.
Dem Alpenbogen entlang grenzt Italien im Westen an Frankreich, im Norden an die Schweiz und Österreich, und im Osten an Slovenien.

Die Seegrenze: Im Westen das Ligurische Meer, das Tyrrhenische Meer und das Meer von Sardinien (im Osten der Insel, von der er auch den Namen hat), im Süden das Meer von Sizilien, und das Ionische Meer und im Osten das Adriatische Meer, in dieser Grenze sind zahlreiche Insel und Archipel beinhaltet.

Die Küsten
Das italienische Litoral ist sowohl von niedrigen und gleichmäßigen Küsten (vor allem an der Adriaküste, genau wie in Sottomarina) als auch von hohen und buchtenreichen Küsten (Golfe von Genua, von Gaeta, von Neapel, von Salerno, von Tarant, von Triest, von Venedig, von Policastro, von Sant'Eufemia, von Squillace, von Manfredonia) gekennzeichnet.

Die Erhöhungen 
Die Hebung der Alpen und des Apennins kam als Folge der deckentektonischen Prozesse bezüglich der alpin-himaljschen Verbindung aus der Tertiärzeit zustande. Klarer herauskristallisiert hat sich die Physiognomie des Landes während des Neozoikums als Folge der eruptiven Phänomenen, der Modellierung zuerst durch die Gletscher und später durch die Gewässer, und der Schwemmanspülungen, die für die Bildung von Landebenen verantwortlich sind. Das italienische Gebiet zeigt sich größtenteils uneben, denn es besteht zu 80% aus Hügeln und Bergen und nur zu 20% aus Ebenen

 


meteo

Das Klima
Die Temperaturbedingungen variieren stark vom Gebiet zu Gebiet, aber vor allem von Norden zu Süden, nicht so sehr im Sommer, sondern vielmehr im Winter: Abgesehen von den Gebirgsregionen, herrscht im Sommer in Mailand z. B. eine durchschnittliche Temperatur von 24° C und in Palermo von 26° C; im Januar beträgt die Durchschnittstemperatur 1° bis 2° C in Mailand, und 12° C in Palermo. Bezüglich der Winde, bleibt Italien im Einflussgebiet der Westwinde, vor allem der Ost und Süd-Ostwinde, die Regen mit sich bringen. Zwischen Winter und Frühling blasen auch Winde vom Norden und Nord-Osten (Bora). Im Sommer den Küsten entlang und in den Bergtälern überwiegen die lokalen Brisenwinde.